Perlen statt Plunder – Interview mit Andrea Bruchwitz über ästhetischen Minimalismus

Perlen statt Plunder – Interview mit Andrea Bruchwitz über ästhetischen Minimalismus

Nach dem  Erfolg von Marie Kondos Bestseller Magic Cleaning scheint Minimalismus bzw. eine kritische Hinterfragung unserer Konsumgesellschaft bei immer mehr Menschen  ins Bewusstsein zu geraten. Eine Entwicklung, die mich sehr freut, da wir nun mal in einer Welt mit endlichen Ressourcen leben. Nachdem ich Ende letzten Jahres Marie Kondos Buch gelesen habe, hat es bei mir Klick gemacht und ich habe im Januar radikal ausgemistet. Was Marie Kondos Methode beinhaltet und was meine Erfahrungen damit sind, könnt ihr in einem eigenen Beitrag nachlesen. Das Gefühl nach dem Ausmisten war für mich regelrecht befreiend.

Ich habe ausgemistet: Und dann?

Nach dem Ausmisten kam aber recht schnell der Gedanke auf wie es weitergehen soll. Auf keinen Fall wollte ich nochmal so viel Gerümpel ansammeln und insbesondere nicht mehr so viel Billig-Kleidung kaufen, die ich dann kaum trage. Ich habe neben Marie Kondo danach zahlreiche weitere Bücher zum Thema Minimalismus gelesen und konnte aus jedem einige tolle Gedanken mitnehmen (hier findest du meine Empfehlungen). Was mich manchmal ziemlich erschreckt hat ist, wie weit es einige Menschen mit Minimalismus treiben. In einer Dokumentation war ein Paar zu sehen, dass in einem Wohnwagen lebt und dessen ganze Kleidung in eine Kiste passt. Ich bin aber weiterhin ein großer DEPOT-Fan und liebe es meine Wohnung einzurichten, vor allem auch mit selbstgebauten Regalen und eigenen Bildern. Nachdem ich eine Farbberatung gemacht habe und kaum Kleidung in meinen Farben besitze, möchte ich mir natürlich auch neue Kleidung kaufen.

„Perlen statt Plunder“: Das Konzept des ästhetischen Minimalismus

Mit Andrea Bruchwitz‘ Konzept des ästhetischen Minimalismus konnte ich mich daher sofort identifizieren. Es geht beim ästhetischen Minimalismus darum nur noch die Dinge zu besitzen, die uns wirklich am Herzen liegen und einen hohen Stellenwert für uns haben. Statt einen Schrank voller Billig-Handtaschen zu besitzen, die ziemlich schnell Fäden verlieren oder abgewetzt aussehen, kann man sich zum gleichen Preis eine wirklich hochwertige Handtasche leisten, von der man vielleicht  schon seit Monaten träumt. Oder gemäß „Perlen statt Plunder“ eine zeitlose, schöne Perlenkette.

Was mir an dem Buch  besonders gefällt ist, dass sich „Perlen statt Plunder“ nicht nur auf den materiellen Bereich bezieht, sondern auch auf die eigene Freizeitgestaltung, Beziehungen, die eigenen Gedanken und Einstellungen.

Interview mit Andrea Bruchwitz über ästhetischen Minimalismus

Im folgenden hat mir die Autorin des Buches, Andrea Bruchwitz, ein spannendes Interview über Ihre Vorstellung von Minimalismus gegeben.

Minimalismus hat etwas mit Imageproblemen zu kämpfen. In einigen Dokus, die ich zu dem Thema gelesen habe, wurden Menschen gezeigt, die in Tiny Houses wohnen und deren gesamte Kleidung in eine Kiste passt. Das bin aber nicht ich. An deinem Buch gefällt mir, dass du Minimalismus nicht mit kahlen Wänden und totalem Verzicht gleichsetzt. Du bezeichnest deine Form des Minimalismus als ästhetischen Minimalismus. Was bedeutet das für dich?

Ich finde das grundlegende Konzept von „Minimalismus“ sehr interessant. Man entsorge den ganzen Plunder in seinem Leben und behalte nur noch die wichtigen Dinge. So entsteht mehr Raum, und mit mehr Raum verbinde ich Leichtigkeit, Weite und Freiheit. So weit, so gut! Allerdings wird dieses Konzept häufig ins Negative umgekehrt: Es heißt dann, man müsse sein ganzes Leben in eine winzige Form pressen. Das klingt für mich sehr lebensfern, denn jeder von uns besitzt seine „kleinen Schätze“. Wie du schon sagst, wollen viele Minimalisten ihr ganzes Leben in einer Kiste verstauen – aber was ist mit den alten Erinnerungen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Oder mit emotionalen Briefen, mit Erbstücken oder mit bedeutungsvollen Geschenke von Freunden, die sich wirklich Mühe gegeben haben?

Nicht alles, was materieller Natur ist, ist grundsätzlich etwas Schlechtes. Wir wären doch verrückt, wenn wir immer alles gleich wegschmeißen würden! Deswegen habe ich den Gedanken etwas umformuliert: Lassen wir doch nur noch ausgewählte Objekte in unser Leben und erfreuen uns an allem, was uns wirklich lieb, wichtig, wertvoll und heilig ist. Die restlichen Dinge, die nur noch Platz rauben und uns keinen Mehrwert mehr bringen, werden verschenkt oder entsorgt.

Warst du schon immer von minimalistischem Denken geprägt oder gab es in deiner Jugend auch Zeiten mit Primark und H&M Shoppingtouren?

Ja, ich habe in meiner Jugend unglaublich viel Zeug angehäuft. Damals habe ich das gleiche Oberteil in drei verschiedenen Farben gekauft oder mich impulshaft für neue Kleidungsstücke entschieden, die ich danach nie wieder getragen habe. Wenn ich verreist bin, wäre ich beinahe verrückt geworden, weil ich mich nicht entscheiden konnte: Ohne welches Kleid, welche Schuhe, welche Tasche kann ich bloß zwei Wochen „überleben“? Allerdings habe ich schon in jungen Jahren gemerkt, dass ein wilder Kaufrausch zwar gute Laune machte, aber am nächsten Tag alles wieder vorbei war. Und dass die meisten Kleidungsstücke schnell aufgetragen waren. Der Umschwung kam dann etwa mit 20 Jahren, als ich zum Studieren nach Süddeutschland gezogen bin und daraufhin viel Zeit im Ausland verbracht habe.

Du bist in deinem Leben viel gereist. Glaubst du, dass du ohne diese Reisen heute ein anderer Mensch wärst? Was sind die wichtigsten Erfahrungen, die du auf deinen Reisen gemacht hast?

Ich habe meine Semesterferien mit Praktika in fremden Städten und Ländern verbracht, und nach meinem Studium habe ich eine Weile in Amerika und Asien gelebt. Ich war also regelrecht gezwungen, aus einem einzigen Koffer zu leben – manchmal für ein ganzes Jahr. So habe ich mit der Zeit immer mehr aussortiert, verkauft, verschenkt… bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich eigentlich gar nichts im Leben brauche, bis auf meinen Reisepass und meine Kreditkarte. Durch die Entwicklung vom einen „Extrem“ ins andere habe ich gemerkt, was für eine Last mir vom Herzen gefallen ist, seitdem ich – im wahrsten Sinne des Wortes – weniger mit mir herumschleppe.

Ich habe erkannt, dass mir gerade die Gegenstände am meisten bedeuten, mit denen ich tolle Erinnerungen verbinde. Wie stehst du dazu, Zeit und Geld in Erlebnisse statt in Gegenstände zu investieren?

Natürlich bleiben nach einem Urlaub mit guten Freunden und Familienmitgliedern viele schöne Momente, die nach Jahren noch für lautes Lachen sorgen. Diese gemeinsamen Momente sind heilig, denn niemand von uns wird am Sterbebett murmeln: „Hätte ich mir doch nur die Louis Vuitton Tasche in zwei verschiedenen Farben gekauft.“ Wir werden später einmal auf alles zurückblicken, was in irgendeiner Form mit zwischenmenschlicher Liebe zu tun hatte. Oder mit persönlicher Stärke, die wir selbst oder die Menschen um uns herum gezeigt haben. Oder mit immenser Schönheit, die wir in der Natur oder an auf Reisen entdeckt haben. Erlebnisse prägen uns nachhaltig und öffnen die Augen für Neues, daher würde ich vorzugsweise in schöne Momente investieren.

Allerdings gibt es auch bedeutungsvolle Gegenstände, die man sich vielleicht schon lange wünscht oder auf die man spart. Dann ist es auch völlig legitim, diese zu kaufen. Es gibt kein „Richtig“ und kein „Falsch“, denn jeder muss seine Ressourcen aus Zeit, Geld und Energie selbst verwalten. Ich rate nur dazu, an die Vergänglichkeit dieser Besitztümer zu denken: Vielleicht wird die Handtasche irgendwann geklaut, das Kleid mit Rotwein vollgekleckert, das Auto demoliert – dann sollte man sich leicht davon lösen können und dem Gegenstand keine überproportionale Bedeutung zugewiesen haben.

Viele Dinge, die wir als Plunder bezeichnen, sind Geschenken von Freunden, der Familie oder dem Partner gewesen. Wie kann man diese Dinge emotional loslassen bzw. niemanden damit verärgern, dass wenn man diese Dinge entsorgt?

Wenn ich ein Geschenk „emotional loslassen“ muss, dann würde ich mich erst gar nicht davon trennen. Es scheint ein geliebter Schatz zu sein, warum sollte ich mich also zwanghaft davon loslösen? Solange der Gegenstand noch Freude in mein Leben bringt und regelmäßig gebraucht wird, erfüllt er doch seinen Zweck.

Bei allen anderen Dingen, die ich aus Pflichtbewusstsein behalte, frage ich mich: Würde es meine Mutter wirklich glücklich machen, wenn sie wüsste, dass ich ihre Vase jeden Tag missmutig anschaue und sie eigentlich gar nicht haben möchte? Wir können ruhig unliebsame Dinge verschwinden lassen oder sie im Ernstfall sogar entsorgen. Bei vehementer Nachfrage sollte die Beziehung zu unseren guten Freunden und Familienmitgliedern Sätze aushalten wie: „Ja, es war so lieb gemeint, aber leider hatte ich gar keinen Platz mehr dafür.“ Es ist ja offensichtlich, dass wir nicht jedes Geschenk in unseren 80 Lebensjahren behalten können.

Du rätst dazu, Freundschaften zu beenden, die Energie rauben und mehr Pflicht als Vergnügen sind. Das klingt im ersten Augenblick hart. Aber auch ich habe schon gemerkt, dass im Gegenzug viel mehr Zeit für Menschen bleibt, die mich bereichern, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin und die mir guttun. Aber das Thema ist sehr sensibel. Sich einfach aus der Beziehung raus schleichen klingt unfair, aber den Kontakt mit Worten zu beenden ist schwer, insbesondere wenn man einen ähnlichen Bekanntenkreis hat. Welchen Rat kannst du mit auf den Weg geben?

Ich würde immer zuerst nach einem Gespräch suchen und an der Freundschaft arbeiten. Klärende Sätze wie „Ich war ziemlich verletzt, als XY passiert ist“ bewirken manchmal wahre Wunder. Häufig weiß der Gegenspieler nämlich gar nicht, was seine Worte oder Taten angerichtet haben – oder man selbst hat etwas angerichtet. Jede gute Freundschaft verdient mehrere Chancen, denn wir verletzen alle mal geliebte Personen und machen (häufig) Fehler. Das ist menschlich. Allerdings kommt es dann darauf an, wie der andere Part reagiert: Sucht man gemeinsam nach einer Lösung? Wahre Freunde verstehen, vertrauen und vergessen. Wahre Freunde wettern nicht gegeneinander. Gibt es eine aufrichtige Entschuldigung?

So wird ersichtlich, ob die andere Person sich nur für sich selbst interessiert oder andere Menschen gar „benutzt“, um Missstände im eigenen Leben auszugleichen. Wer tief in sich hineinhört, kann die Antwort spüren. Nach mehreren gescheiterten Krisengesprächen muss man die andere Person gar nicht mehr aus seinem Leben „hinauswerfen“. Der Kontakt wird von ganz alleine abflachen, weil man einfach nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner kommt.

Du setzt dich auf deinem Blog Mindful Mag schon seit einiger Zeit mit Themen wie Achtsamkeit, Glück, Minimalismus, Nachhaltigkeit aber auch Mode auseinander. Deine Fotos zeigen, dass du Deinen Stil absolut gefunden hast.

Ja, da bin ich ganz unkompliziert. Ich habe eher einen klassischen Stil und trage zu 90 Prozent schwarze Kleider, schwarze Handtaschen, schwarze Strumpfhosen, schwarze Boots. Das macht es morgens sehr einfach: Aufstehen. Schwarzes Kleid überziehen. Losmarschieren. Ich habe Freundinnen, die aus Karohosen und bunten Ponchos wunderbare Looks zaubern oder den Boho-Chic ganz neu interpretieren, aber ich bin eher ein „schwarzes Schaf“. Das liebe ich an der Mode: Es geht wirklich um alles, außer um „Richtig“ und „Falsch“. Es geht um uns selbst.

Ich habe vor ein paar Wochen eine Farbberatung besucht und habe schon ein paar Favoriten für mich entdecket (z.B. finde ich Goldschmuck an mir ganz toll). Ich habe schon sehr viel ausgemistet und mich endgültig von meiner Teenie-Garderobe verabschiedet. Was rätst du mir oder auch Anderen, um einen individuellen, zeitlosen Stil zu finden?

Wir alle kennen diesen Moment in der Umkleidekabine, wenn eine innere Stimme schreit: „Oh Gott! Das bin nicht ich!“ Warum sollten wir inflationären Modetrends nachrennen und uns zu jemandem machen, der wir gar nicht sind? Ich würde zunächst darauf achten, in welchen Outfits ich mich wirklich rundum wohlfühle. Ich würde mich fragen, ob ich diese Kleidung intuitiv wählen würde, wenn ich eine Präsentation vor einer größeren Menschengruppe halten muss. Worin fühle ich mich wirklich sicher? Muss ich ständig meinen Bauch einziehen oder an mir „herumzuppeln“, sobald ich ein bestimmtes Teil trage? Dann weg damit!

Unsere Ausstrahlung bestimmt zu einem hohen Maße darüber, wie wir von anderen Menschen wahrgenommen werden – nicht die Stilrichtung oder der individuelle Geschmack. Wenn wir uns in einem Outfit gut und stark fühlen, dann gehen wir automatisch aufrechter. Wir lächeln unsere Mitmenschen an. Wir strahlen von innen heraus. Wir versprühen positive Energie und stecken die Personen um uns herum an. Das ist wahres Stilbewusstsein.

Andreas Buch „Perlen statt Plunder“ bekommt ihr  bei Amazon*.

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11 Gedanken zu „Perlen statt Plunder – Interview mit Andrea Bruchwitz über ästhetischen Minimalismus

  1. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Ich habe mir auch schon viele Gedanken über Minimalismus gemacht. Daraufhin habe ich auch meinen Kleiderschrank radikal ausgemistet. Nur meine Erinnerungen und meine Deko-Accessoires kann ich einfach nicht weggeben, denn irgendwie machen sie mich auch glücklich. Das Buch klingt jedenfalls super interessant. Alles Liebe Marie

    1. Ich finde alle was glücklich macht darf auch bleiben! Darum geht es ja, dass man nur die Dinge behält, die auch wirklich glücklich machen 🙂 Und Deko kann ich auch nur schwer ausmisten 😀 Auch wenn gerade nicht alles in Gebrauch ist, dekoriere ich so oft um,sodass es für mich nicht sinnvoll ist alles wegzutun. Das Buch kann ich dir auf jedenfall nur empfehlen.

      LG Denise

  2. Eins ehr interessantes Thema, ich finde Minimalismus generell sehr interessant und versuche selber immer wieder mich von Sachen zu trennen, die ich einfach nicht brauche.

  3. Total spannender Beitrag und sympathisches Interview! Ich finde Minimalismus sehr interessant aber könnte es selbst nicht umsetzen. Habe es schon mal versucht, was meinen Kleiderschrank betrifft und war danach total traurig, da ich die Kleidungsstücke dann schrecklich vermisst habe. 🙁 Auch wenn sich das vl. lustig anhört 😀

    Liebe Grüße aus Berlin. ♥
    XX,
    http://www.ChristinaKey.com

    1. Hallo Christina,

      die Kleidungsstücke, die du vermisste, solltest du auch auf keinen Fall aussortieren! Gerade, wenn du sehr modeaffin bist, finde ich es durchaus gerechtfertigt, wenn du mehr Kleidung besitzt als der Durchschnitt, weil du einen ganz anderen Zugang zu Mode hast und deine Kleidungsstücke zu „deinen Perlen“ gehören. Aber das ist sicher nicht bei deinem ganzen Kleiderschrank der Fall oder? Vielleicht könntest du die Kleidungsstücke bei denen du unsicher bis vorerst aussortieren und alles was du in einem bestimmten Zeitraum vermisst und auch wirklich anziehst behälst du. Sonst finde ich, dass Minimalismus kein Zwang sein soll und für jeden individuell ist.

      Das tolle an Andreas Buch ist ja auch, dass Minimalismus nicht nur materielle Dinge wie Kleidung betrifft, sondern auch zwischenmenschliche Beziehungen und Freizeitgestaltung.

      LG Denise

  4. Ich muss gestehen, ich habe noch nichts von dem Buch gehört, aber nun ist es soeben in meiner Amazon Liste gelandet. Falls ich es morgen nicht in meiner Lieblingsbuchhandlung finden sollte, wird es morgen sofort bestellt. Super spannendes Thema, danke für den Einblick!

    Viele Grüße
    Isa

    1. Hey, finde ich super, dass du dir das Buch holen willst 🙂 Es lohnt sich wirklich. Hab dadurch viele Denkanstöße bekommen und auch schon einiges umgesetzt. In der Buchhandlung wirst du das Buch leider nicht bekommen. Ich hatte den Hinweis auch erst drin und musste ihn wieder rausnehmen, da es das Buch nur über Amazon gibt.

      LG Denise

  5. Ein interessantes Buch. Minimalismus habe ich bislang auch immer mit kahlen Wänden und Verzicht verbunden. Hat mich auf jedenfall zum Nachdenken angeregt.

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