Sehenswürdigkeiten auf Fano

Fanø-Guide: 13 Sehenswürdigkeiten & Tipps für einen unvergesslichen Urlaub

Kreuzfahrtschiffe, Party-People und Sightseeing-Marathon – all dies wirst du auf Fanø (ausgesprochen Fanö) vergeblich suchen. Auf der kleinen Insel an der dänischen Nordseeküste geht alles etwas gemütlicher zu. Statt Massentourismus erwarten dich einzigartige Naturmomente, kleine Zeitreisen und ganz viel Hygge.

Wir haben im letzten Sommer einen Ferienhaus-Urlaub auf Fanø verbracht und sind seitdem schockverliebt. Immerhin verbinden wir mit Fanø nicht nur einen traumhaften Urlaub, sondern auch ein ganz besonderes Lebensereignis. Daher ist es so etwas wie eine Herzensangelegenheit für mich, dir in diesem Beitrag die Highlights auf Fanø vorzustellen.

13 unvergessliche Highlights für einen Ferienhaus-Urlaub auf Fanø

Was kann man auf Fanø machen? Die Antwort ist: ziemlich viel! Die wichtigste Sehenswürdigkeit auf Fanø ist allerdings die wilde Natur. Hier lohnt es sich, definitiv ein gemählicheres Tempo einzuschlagen und dir Zeit zu lassen anzukommen und all die Eindrücke zu verarbeiten.

Im Folgenden stelle ich dir meinen liebsten Aktivitäten auf Fanø vor und verrate dir, warum Fanø für uns so viel mehr als nur ein Reiseziel ist.

Wandern – Heide, Wattenmeer und Dünen

Fanø ist zwar gerade einmal 15,7 km lang und 5,3 km breit, dennoch eignet sich das kleine Eiland perfekt zum Wandern. Langweilig wird dir dabei garantiert nicht. Denn innerhalb einer einzigen Wanderung kannst du kunterbunte Heidelandschaften, das Wattenmeer, Dünen und sogar kleine Wälder durchwandern. Da Fanø nicht gerade für seine Berge bekannt ist, kommen auch ungeübte Wanderer auf ihre Kosten.

Heidelandschaft auf Fanø
Heidelandschaft auf Fanø
Pilz in Heidelandschaft auf Fanø
Heidelandschaft mit Fliegenpilz auf Fanø II

Wanderungen findest du z.B. auf Komoot.

Atlantikwall – Stumme Zeitzeugen in den Dünen

Wer auf Fanø unterwegs ist, wird unweigerlich auf die grauen Betonbunker in den Dünen stoßen. Die hässlichen, grauen Wehranlagen, die so langsam von der Natur zurückerobert werden, waren Teil des Atlantikwalls, der sich von Spanien bis nach Norwegen erstreckte.

Die riesige Verteidigungsanlage wurde von der Deutschen Wehrmacht mit dem Ziel, eine Invasion der westlichen Alliierten zu verhindern, errichtet. Da die Hafen- und Industriestadt Esbjerg von strategischer Bedeutung war, wurden gerade auf Fanø, welches direkt vor der Hafeneinfahrt von Esbjerg liegt, über 300 Bunker, Betonstraßen, Geschütze, Panzergräben und Baracken gebaut und 49.000 Minen vergraben. Eine Dimension, die einen im Angesicht der Größe der Insel schaudern lässt.

Bunker im Norden von Fanø (Atlantikwall)
Bunker im Norden von Fanø
Besprühter Bunker auf Fanø
Besprühter Bunker auf Fanø

Zum Glück blieb Fanø von größeren Kriegshandlungen verschont. Die Bunker zeugen allerdings heute noch von den Schrecken des Krieges. Die meisten Bunker kannst du bei Wanderungen im Norden der Insel besichtigen. Einige sind allerdings aus Sicherheitsgründen verschlossen.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Bunker sowie Karten findest du auf folgender Webseite:  https://www.Fanøe-ferienhaus.com/sehenswuerdigkeiten/bunker

Tipp: Bei einer Bunkertour erfährst du mehr über die Hintergründe und kannst den einen oder anderen Bunker erkunden, der für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Englischsprachige Führungen findest du auf der Webseite des Vereins „Fanø im Atlantikwall“.

Trolljagd quer über die Insel

Fabelwesenfans aufgepasst! Fanø hält ein ganz besonderes Highlight für dich bereit. Mutige Rätselfreunde können nämlich seit Kurzem Jagd auf einen gigantischen Holz-Troll machen, der trotz seiner kolossalen Größe von 7 Metern gar nicht so leicht zu finden ist. (Kleiner Spoiler: Gegen Ende hin wird es ziemlich leicht, da überall Trampelpfade sind).

Holztroll auf Fanø
Trolljagd auf Fanø

Erste Hinweise zur Trolljagd findest du auf der Webseite: Trollmap

Hinter dem Projekt steckt übrigens ein ernster Hintergrund. Der Künstler Thomas Dambo möchte mit seinen Trollen aus Sperrmüll ein Zeichen für den Umweltschutz setzen und die Menschen dazu ermutigen, die Landschaft vor ihrer eigenen Haustür zu entdecken.

Hannes Hus – Zeitreise ins 18. Jahrhundert

Ein Besuch ins Hannes Hus ist, wie eine kleine Zeitreise. Das alte Seefahrerhaus, das um 1750 erbaut wurde, wirkt, als ob jeden Moment die Tür aufgeht und die Seefahrerwitwe Hanne in ihr Haus zurückkehrt.

Ganz so ist es zwar nicht – Hanne ist schon lange tot – aber das Original-Mobiliar und die vielen Mitbringsel von Seereisen in ferne Länder zeigen ein komplett authentisches Bild vom Inselleben im 18. Jahrhundert.

Seit 1965 steht das Haus unter Denkmalschutz und kann besichtigt werden. Infos zu den Öffnungszeiten und virtuellen Rundgang gibt es auf der Webseite https://www.hanneshus.dk/.

Sønderho – Willkommen im schönsten Dorf Dänemarks

Wer schon einmal Urlaub im ländlichen Dänemark gemacht hat, weiß: Hier gibt es verdammt viele schöne Dörfer. Die Auszeichnung „schönstes Dorf“ mag also schon was heißen.

Aber überzeuge dich selbst. Die schmalen Gassen mit den reetgedeckten Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert zeugen noch heute davon, dass die Sønderho einst die wichtigste Seefahrerstadt an der jütländischen Küste war.

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Haus mit Reetdach in Sønderho
Haus mit Reetdach in Sønderho

Sehenswürdigkeiten in Sønderho:

  • Fanø Kunstmuseum
  • Sønderho Mølle (Mühle)
  • Hannes Hus
  • Sønderho Bandmuseum
  • Gamle Redningstation (Rettungsboot)
  • Sønderho Kirke (Kirche)

Nordby – Hauptstadt mit Dorfcharakter

Obwohl Nordby immerhin die Hauptstadt Fanøs ist, hat die Stadt mit ihren vielen alten Häusern doch eher den Charme eines gemütlichen kleinen Städtchens. In einem der vielen Geschäfte in den verwinkelten Gassen wirst du sicher das ein oder andere Andenken finden.

Ein besonderes Highlight erlebst du übrigens direkt am Hafen. Etwa 50 Meter vom Kai entfernt sonnen sich auf einer kleinen Sandbank oft ein paar Robben.

Ausblick vom Restaurant Krogaard in Nordby auf Robbensandbank
Ausblick vom Restaurant Krogaard in Nordby

Sehenswürdigkeiten in Nordby:

  • Fanø Schifffahrts- und Trachtenmuseum
  • Fanø Museum
  • Nordby Kirche

Strand, Strand und noch mehr Strand

Traumhafte Sonnenuntergänge, endlos lange Strandspaziergänge – der weite Sandstrand ist definitiv die Hauptattraktion Fanøs. Der beliebteste Strandabschnitt und gleichzeitig Fanøs größter Abenteuerspielzeug ist der 12 km lange Sandstrand zwischen Fanø Bad und Rindby. Hier kannst du beim Kiten, Surfen oder Strandsegeln den kräftigen Nordsee-Wind spüren und dich so richtig auspowern.

Sonnenaufgang auf Fanø (Strand)
Sonnenaufgang auf Fanø
Düne auf Fanø
Strandimpression

Im Übrigen ist der Strand so breit, dass er für Autos freigegeben ist. Die Maximalgeschwindigkeit ist 30 km/h.

Robbensafari im Wattenmeer

Eine der Hauptattraktion auf Fanø ist der große Bestand an Robben. Inmitten des Wattenmeeres gelegen wirst du am Strand immer mal wieder einen Seehund oder eine Kegelrobbe erspähen, die neugierig den Kopf aus dem Wasser steckt.

Im Süden Fanøs hast du sogar die Gelegenheit bis zu 700 Robben auf einmal zu beobachten, die sich auf der Sandbank Galgerev sonnen. Bei Ebbe kommst du bis auf 100 Meter an die Sandbank ran.

Wir hatten über den Club Fanø eine geführten „Robbensafari“ gebucht. Im Nachhinein hätten wir uns die Tour allerdings sparen können. Die 1700 Meter durchs Watt kannst du auch problemlos ohne Guide gehen (ca. 30 Minuten).

Blick auf die Sandbank Galgerev auf Fanø
Blick auf die Sandbank Galgerev

Achtung: Wenn du alleine losziehst, schau dir auf jeden Fall vorher den Wetterbericht an. Gerade im Frühling kann plötzlich auftretender Seenebel gefährlich werden. Von der einen auf die andere Sekunden kann es passieren, dass du fast nicht mehr siehst und du die Orientierung verlierst.

Auf Bernsteinjagd gehen

An unserem ersten Morgen auf Fanø waren wir leicht verwundert um 7 Uhr morgens überall ultraviolette Lichter am Strand aufblitzen zu sehen. Etwas später ging uns dann ein Licht auf, dass es sich bei diesen sonderlichen Gestalten um Bernsteinjäger handelt. Für diese Spezies ist Fanø das Paradies. Denn die Wahrscheinlichkeit fündig zu werden, ist ziemlich hoch.

Grund für den Reichtum an fossilen Harz sind die günstigen Winde aus Südwest. Mit etwas Glück findest du auch einen der wertvollen Steine, die je nach Qualität sogar einen höheren Wert als Gold besitzen (siehe hier). Vor einigen Jahren soll ein deutscher Tourist sogar ein besonders wertvolles Stück aus der Steinzeit gefunden haben.

Leider ist der Sommer nicht gerade die günstigste Jahreszeit, um das Gold der Meere aufzuspüren. Die beste Chance hierfür ist bei kaltem Wetter kurz nach einem heftigen Sturm. Ein triftiger Grund also, auch mal abseits des Touristenstroms zu Urlauben.

Tipps Bernstein finden und erkennen: https://www.ndr.de/ratgeber/

Die Insel auf dem Fahrrad erkunden

Fahrradfahren ist auf Fanø in Ermangelung von Höhenmetern nicht gerade eine sportliche Herausforderung. Es gibt absolut keinen Grund, der dagegen spricht, die Insel auf zwei Räder zu erkunden und das Auto einfach mal stehen zu lassen. Zumal die Entfernungen auf der 15 Kilometer langen Insel auch für Anfänger absolut machbar sind.

Ein besonderes Highlight ist eine Fahrrad-Tour am Strand: Am Strand nahe der Dünen ist der Sand so hart, dass er sich perfekt zum Radfahren eignet.

Informationen zum Fahrradfahren auf Fanø sowie Routen findest du bei Komoot oder visitFanøe.dk.

Einen hyggeligen Nachmittag im Ferienhaus verbringen

Normalerweise sind Regentage der absolute Super-Gau im Urlaub. Die Anzahl möglicher Aktivitäten ist von den einen auf den anderen Moment drastisch reduziert. Entweder es geht ins Museum oder man harrt die Schlechtwetter-Periode im Hotelzimmer aus.

Nicht so auf Fanø. Im Gegenteil! Fanø bei Regen ist ganz wunderbar! Ich hoffe sogar für dich, dass du zumindest einen usseligen Tag dabei hast, an du nicht den Zwang verspürst irgendwas unternehmen zu müssen und an dem du das Hygge-Feeling so richtig auskosten kannst. Die dänischen Ferienhäuser (von den Dänen Sommerhaus genannt) sind perfekt eingerichtet, um sich geborgen zu fühlen und herrlich zu entspannen.

Hyggelige Stimmung vor dem Kamin im Ferienhaus auf Fanø
Vor dem Kamin im Ferienhaus

Für mich war es ein regelrechtes Highlight nach einem stürmischen Strandspaziergang den Kamin anzuzünden und mich mit einer Tasse Tee wieder aufzuwärmen, während draußen die Welt unterzugehen scheint. Alternativ kannst du es dir, je nach Ausstattung des Ferienhauses, auch im Whirlpool oder in der Sauna gut gehen lassen.

Fanøs Künstler kennenlernen

Wer einmal auf Fanø war, wird es nicht verwunderlich finden, dass die kleine Nordseeinsel etliche Künstler und Kunsthandwerker aus dem In- und Ausland magisch angezogen hat und immer noch anzieht. Immerhin sind die beeindruckende Natur und das stimmungsvolle Licht – auch für Hobby-Fotografen – Inspiration pur.

Wenn du mit offenen Augen die Insel erkundest, wirst du immer wieder auf liebevoll hergestellte Handwerkskunst stoßen. Einigen Künstler kannst du in ihren offenen Werkstätten sogar über die Schulter schauen.

Weitere Informationen:

Fanø Kunstmuseum

Fanøhus.de (Auflistung von Galerien und Kunsthändlern)

Extratipp: Heiraten auf Fanø

Fanø ist nicht nur ein schönes Fleckchen Erde, um einen entspannten Urlaub zu verbringen, sondern auch eine echte Traumlocation, um zu Heiraten. Hier spreche ich aus persönlicher Erfahrung: Fanø wird mir nämlich nicht nur als ein toller Urlaub in Erinnerung bleiben, sondern auch als der Ort an dem wir uns unser Eheversprechen gaben.

Hochzeits-Fotoshooting am Strand von Fanø
Hochzeits-Fotoshooting am Strand von Fanø
Heiraten auf Fanø
Frisch verheiratet

Nur zu zweit haben wir im kleinen Rathaus von Fanø geheiratet, ein Foto-Shooting am Strand gemacht und anschließend ein 6-Gänge-Menü im Restaurant Krogaard (zur Facebook-Seite) in Nordby genossen. Für uns perfekt! Ich kann mir gut vorstellen, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft mit unserem Kind einen Sommerurlaub in Fanø verbringen und all die Orte, die uns an unsere Hochzeit und die Flitterwochen erinnern noch einmal zu dritt aufsuchen.

Weitere Infos zum Heiraten auf Fanø findest du auf der Webseite von Wedding Island und der Webseite der Kommune Fanø.

Ausflüge aufs nahegelegene Festland

So entspannt ein Urlaub auch sein mag, falls du nach ein paar ruhigen Tagen doch mal Lust auf einen Ausflug hast, gibt es in einem Radius von max. 100 Kilometer so einiges zu entdecken. Vom nahegelegenen Esbjerg bis hin zum Legoland in Billund.

  • Esbjerg (12 Minuten mit der Fähre)
  • Ribe (40 km)
  • Legoland in Billund (70 km)
  • Givskud Zoo (90 km)
  • Tirpitz Bunkermuseum (46 km)

FAQ – Wissenswertes über Fanø

Was kostet die Fähre von Esbjerg nach Fanø?

Während der Nebensaison kostet ein Hin- und Rückfahrticket für Fußgänger 20 DKK. In der Hauptsaison (Juni-August) 25DKK. Die Überfahrt mit einem Auto (>6 m) kostet in der Nebensaison 209 DKK und in der Hauptsaison 399 DK. Eine Vorab-Buchung ist nicht möglich. Tickets sind nur vor Ort im Hafen erhältlich. Aktuelle Informationen zu den Preisen findest du hier.

Wie lange dauert die Überfahrt nach Fanø?

Die Überfahrt von Esbjerg und Fanø dauert 12 Minuten. Die Fähre verkehrt den ganzen Tag über. Den aktuellen Fahrplan findest du hier.

Wo ist es am schönsten an Fanø?

Als schönster Badestrand der Insel gilt der Strandabschnitt zwischen Fanø Bad und Rindby. An dieser Stelle ist der Strand besonders breit. Seit einigen Jahren entsteht hier sogar eine neue Dünenreihe. Ein weiteres Highlight ist das Dorf Sønderho im Süden der Insel, welches nicht ohne Grund als das schönste Dorf Dänemarks ausgezeichnet wurde.

Was sind typische Spezialitäten & Souvenirs aus Fanø?

Wer auf der Suche nach Souvenirs oder Mitbringsel für Daheimgebliebene ist, wird keine Schwierigkeiten haben fündig zu werden. Über die ganze Insel verstreut bieten Künstler und Kunsthandwerker individuelle Schätze an. Beliebt ist beispielsweise der Fanø Kunstladen (Postevejen 29).

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Paar Fayence Hunde. Im 19. Jahrhundert war es für die Seeleute fast schon eine Pflicht ihren Frauen die kleinen Hunde mit dem hellen Fell und der schwarzen Schnauze mitzubringen. War der Hausherr auf See, wurden sie so platziert, dass sie aus dem Fenster blickten. War er wieder in der Heimat, wurden sie umgedreht und sahen ins Haus. Auch heute findet man die Skulpturen noch in vielen Fenstern.

Wie ist das Wetter auf Fanø?

Das Wetter auf Fanø ist maritim geprägt. Das heißt zum einen, dass es ziemlich wechselhaft werden kann. Zum anderen hat dies zu Folge, dass es für den Breitengrad im Sommer vergleichsweise kühl und Schnee im Winter eher selten ist.
Infos zu den durchschnittlichen Temperaturen sowie Sonnen- und Regentagen findest du hier.

Wann ist die beste Reisezeit für Fanø?

Die beliebteste Zeit für einen Urlaub auf Fanø sind klassischerweise die Sommermonate Juni bis August, wenn die Wassertemperatur zum Baden einlädt und es lange hell ist. Doch auch die anderen Jahreszeiten haben so einiges zu bieten.

Im Frühling kannst du miterleben, wie die Natur langsam zum Leben erweckt, während es noch herrlich leer sind. Auch im Herbst kann man noch einige schöne sonnige Tage erleben und mit etwas Glück nach einem Herbststurm Bernstein finden. Spätestens, wenn es dann so richtig kalt wird, wird es Zeit nach einem langen Winterspaziergang in Sauna und Whirlpool im Ferienhaus zu entspannen.

Infos zu den einzelnen Monaten findest du hier.

Wie sind die Öffnungszeiten der Geschäfte auf Fanø?

Die Supermärkte auf Fanø sind an allen Tage der Woche von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die anderen Geschäfte sind in der Hauptsaison unter der Woche von ca. 10-17 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

Ist Autofahren auf Fanø erlaubt?

Ja, Autofahren ist auf Fanø erlaubt. Die meisten Fanø-Urlauber reisen mit dem Auto an und setzen mit der Fähre über. Einen Parkplatz zu finden, ist meistens kein Problem. Die meisten Ferienhäuser verfügen über einen eigenen Stellplatz. Du kannst mit dem Auto sogar am Strand fahren (Höchstgeschwindigkeit 30 km/h).

Fanø Online

Im Folgenden findest du hilfreiche Links für deinen Fanø-Urlaub:

Webcam

Die Webcam des Ferienhausanbieters Danibo zeigt den Hafen von Fanø mit dem nahen Esbjerg im Hintergrund. Ideal, um vor einem spontanen Trip das Wetter zu checken oder einen Blick auf die Warteschlange zur Fähre zu werfen. Mit etwas Glück siehst du sogar die Robben, die sich häufig auf einer Sandbank im Hafen sonnen.

Zur Webcam: Webcam Fanø

Weiterführende Links

Ferienhäuser auf Fanø

u. a.

Wie schaut es bei dir aus? Könntest du dir vorstellen einen Urlaub auf Fanø zu verbringen oder würde dir der Trubel fehlen? Falls du auch schon mal einen hyggeligen Urlaub in Dänemark verbracht hast, freue ich mich über eine Tipps in den Kommentaren!

5 Kommentare zu „Fanø Guide: Sehenswürdigkeiten & Tipps“

  1. Hallo,

    was für tolle Tipps, die mir für einen Urlaub gefallen wurden. Schön mit Wasser und Sand. Bernstein hat meine Oma auch mal gesammelt und das wäre einmal eine Aufregende Erlebnis Ach wie ich das Meer vermisse, ich war immer am Meer in Kiel.

    Liebe Ostergrüße
    Julia.

  2. Von Fanø habe ich bisher nur grob etwas gehört, daher fand ich deinen Artikel super interessant. Auch wenn das Wetter eher kühl im Sommer ist und maritim ist, wäre Fanø genau der richtige Ort zum Urlaub machen für mich. Ich mag diese überfüllten Massentourismus Orte nämlich nicht. Das Wort „Hygge“ musste ich aber eben noch fix googeln, dass kannte ich nämlich auch nicht.

    Liebe Grüße
    Mo

    1. Hygge habe ich jetzt fix mal verlinkt 🙂 Danke für deinen Kommentar. Mich hat es aus den gleichen Gründen nach Fanø gezogen. Auch wenn es im Sommer voller ist, findet man immer menschenleere Ecken 🙂
      LG Denise

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